Verpackungsgrundlagen

Welche Klassifizierungen von Verpackungen gibt es? Umfassende Analyse nach Material, Verwendungszweck und Struktur

📅 2026-08-11 ✍️ Wuxi Lexiang Printing & Packaging ⏱ 6Min. Lesezeit

💡 💡 Auf einen Blick

Klassifizierung von Verpackungen nach den drei Dimensionen Material, Verwendungszweck und Konstruktion.

Drei Dimensionen der Verpackungsklassifizierung

Die Verpackungsklassifizierung erfolgt üblicherweise nach drei Dimensionen: Material, Verwendungszweck und Konstruktion. Jede Dimension entspricht einer eigenen Auswahllogik: Die Materialdimension bestimmt die physikalischen Eigenschaften und die Kostenrange, die Verwendungszweckdimension bestimmt die Compliance-Anforderungen und den Prozessschwerpunkt, die Konstruktionsdimension bestimmt die Öffnungsart und die Transporteffizienz. Erst durch die Kreuzung aller drei Dimensionen lässt sich ein Verpackungstyp vollständig einordnen.

Beispielsweise handelt es sich bei einer Kosmetik-Geschenkbox in der Materialdimension um eine Papier-Geschenkbox, in der Verwendungszweckdimension um eine Kosmetikverpackung und in der Konstruktionsdimension um eine Klappdeckelbox mit Boden und Deckel (Tiandi-Gai-Box). Die drei Klassifizierungsmerkmale bestehen gleichzeitig, wobei jedes einzelne eine andere Informationsdimension liefert.

Erste Dimension: Klassifizierung nach Material

Nach dem Material unterteilt kann Verpackung in fünf Kategorien eingeteilt werden: Papier, Kunststoff, Metall, Glas und Verbundmaterialien. Papierverpackungen sind die häufigste Art in der Branche und umfassen Wellpappkartons, Kartons, Papiertüten und Zellstoffformteile. Zu den Kunststoffverpackungen gehören Kunststofftüten, Kunststoffboxen, Blisterboxen und Schrumpffolien. Bei Metallverpackungen handelt es sich hauptsächlich um Weißblechdosen und Aluminiumfolienbeutel. Glasverpackungen umfassen hauptsächlich Flaschen, Dosen und Reagenzgläser. Verbundmaterialien sind Kombinationen aus zwei oder mehr Materialien, wie z. B. Aluminium-Kunststoff-Verbundfolien und Papier-Kunststoff-Verbundkartons.

Papierverpackungen gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Wellpappkartons werden nach Wellentyp in E-Welle, B-Welle, C-Welle und Doppelwelle unterteilt. Kartons werden nach Deckenmaterial in Weißkarton-Boxen, Kunstdruckpapier-Boxen und Spezialpapier-Boxen unterteilt. Papiertüten werden nach Material in Kraftpapiertüten, Weißkarton-Tüten und Kunstdruckpapier-Tüten unterteilt. Zellstoffformteile sind umweltfreundliche Verpackungen, die aus Altpapierbrei geformt werden und häufig bei Eierkartons und industriellen Polsterelementen zum Einsatz kommen.

Auch Kunststoffverpackungen sind in viele Untertypen unterteilt. PE-Beutel werden häufig für Lebensmittelbeutel und Müllbeutel verwendet. PP-Boxen werden häufig für Lebensmittelbehälter und Fast-Food-Boxen verwendet. PET-Flaschen werden häufig für Getränke und Kosmetika verwendet. PVC-Schrumpffolien werden häufig für Batterien und Flaschenversiegelungen bei Weinflaschen verwendet. Blisterboxen werden häufig für 3C-Zubehör und Hardware-Werkzeuge verwendet.

Zweite Dimension: Klassifizierung nach Verwendungszweck

Nach dem Verwendungszweck kann Verpackung in acht Hauptkategorien eingeteilt werden: Lebensmittelverpackung, Kosmetikverpackung, Arzneimittelverpackung, Medizinprodukteverpackung, Elektronikprodukteverpackung, Geschenkverpackung, Transportverpackung und Industrieverpackung. Die Compliance-Anforderungen und verfahrenstechnischen Schwerpunkte der einzelnen Kategorien unterscheiden sich erheblich.

Lebensmittelverpackungen müssen die Lebensmittelkontaktnormen der Reihe GB 4806 erfüllen. Kosmetikverpackungen müssen den Anforderungen der Verwaltungsvorschriften für die Kennzeichnung von Kosmetika entsprechen. Arzneimittelverpackungen müssen dem Arzneimittelgesetz und den einschlägigen GMP-Bestimmungen entsprechen. Verpackungen für Medizinprodukte müssen die Normen ISO 11607-1 und die Reihe YY/T 0698 erfüllen.

Bei Verpackungen für Elektronikprodukte stehen Antistatik, Feuchtigkeitsschutz und Stoßdämpfung im Mittelpunkt. Gängige Verfahren sind EPE-Schaumstoff oder Luftpolstersäcke in Kombination mit einem Wellpappen-Außenkarton; bei einigen High-End-Produkten werden zusätzlich Feuchtigkeitsschutzbeutel und Trockenmittel eingesetzt. Bei Geschenkverpackungen stehen die visuelle Wirkung und das Auspackerlebnis im Vordergrund. Häufig verwendet werden Kartons mit Deckel und Boden, Schubladenkartons sowie Buchformkartons, kombiniert mit Heißfolienprägung, partiellem UV-Lack und Reliefprägung.

Bei Transport- und Industrieverpackungen stehen Tragfähigkeit und Kosten im Fokus. GB/T 6543-2008 enthält klare Vorgaben zur Klassifizierung, zu Maßen, zur Druckfestigkeit und zum Feuchtigkeitsgehalt von Wellpappenkartons für Transportverpackungen. Export-Transportverpackungen sollten zusätzlich den Anforderungen von ISPM 15 an die Behandlung von Holzverpackungen entsprechen.

Dritte Dimension: Klassifizierung nach Struktur

Nach der Struktur unterteilt, kann Verpackung in acht Hauptkategorien eingeteilt werden: Klappschachteln, Geschenkboxen, Schiebeschachteln, Öffnungs- und Schließschachteln, Sonderform-Schachteln, Display-Schachteln, Kunststoffverpackungen und Beutel. Jede Kategorie entspricht einer unterschiedlichen Öffnungsmethode und Formgebungsprozess.

Klappschachteln sind die am häufigsten verwendete Art in der Branche und umfassen Flugzeugschachteln, gefaltete Farbschachteln und Klappfächer. Flugzeugschachteln werden in einem Stück gefaltet und sind im E-Commerce-Bereich am häufigsten anzutreffen. Gefaltete Farbschachteln haben eine dünnere Papierstärke und eignen sich für Kosmetika und Kleinteile. Klappfächer werden durch Kleben geformt, tragen 10 bis 40 Kilogramm und sind für mittelgroße Produkte geeignet.

Geschenkboxen sind ein gängiger Typ für hochwertige Produkte und umfassen Deckel-Boden-Schachteln, Buchform-Schachteln und Klappdeckel-Schachteln. Deckel-Boden-Schachteln haben einen getrennten Ober- und Unterteil und vermitteln ein starkes Öffnungsritual. Buchform-Schachteln werden wie ein Buch aufgeklappt und sind häufig bei hochwertigen Geschenken zu finden. Klappdeckel-Schachteln sind mit dem Boxkörper durch Scharniere verbunden und lassen sich bequem öffnen und schließen.

Schiebeschachteln sind Boxen mit Schubladenstruktur und umfassen Schubladenboxen und Einsteckboxen. Öffnungs- und Schließschachteln sind Öffnungsarten neben Klappdeckel und Buchform und umfassen Klappdeckel-Schachteln, Magnetverschluss-Schachteln und Druckknopf-Schachteln. Sonderform-Schachteln sind unkonventionelle Formen wie rund oder mehreckig und umfassen Rundschachteln und Sechseck-Schachteln. Display-Schachteln sind Boxentypen für die Regalpräsentation und umfassen Fensterschachteln und Präsentationsschachteln.

Kreuzungsmethode der drei Dimensionen

Bei der Kreuzungsmethode der drei Dimensionen wird zunächst der Verwendungszweck festgelegt, danach die Struktur gewählt und abschließend das Material bestimmt. Der Verwendungszweck legt die regulatorischen Grenzen fest, die Struktur bestimmt die Art des Öffnens und die Transporteffizienz, und das Material bestimmt die physikalischen Eigenschaften sowie die Kosten.

Beispielsweise bei einem Kosmetik-Geschenkbox-Projekt: Der Verwendungszweck ist die Kosmetikverpackung, die den Vorschriften für die Kennzeichnung von Kosmetika sowie den Standards für den Lebensmittelkontakt (teilweise Innenschicht) entsprechen muss. Strukturell wird eine Deckel-Boden-Box gewählt, da der Schließvorgang eine hohe Wertigkeit ausstrahlt und sich für Premiummarken eignet. Als Material wird Graupappe als Grundgerüst gewählt, die Oberfläche wird mit Kunstdruckpapier oder Spezialpapier kaschiert, und die Veredelung erfolgt durch Heißfolienprägung in Kombination mit partieller UV-Beschichtung.

Beispielsweise bei einem E-Commerce-Versandbox-Projekt: Der Verwendungszweck ist die Transportverpackung, die den Basisstandards für Wellpappkartons entsprechen muss. Strukturell wird eine Klappbox gewählt, die in einem Stück gefaltet wird und eine hohe Transporteffizienz bietet. Als Material werden Wellpappen mit E-Welle oder B-Welle gewählt, wobei Wellentyp und Flächenpapier-Grammatur entsprechend dem Produktgewicht ausgewählt werden.

Häufige Kombinationstypen

Geschenkboxen für Lebensmittel: Papier + Lebensmittelverpackung + Klappdeckelbox. Als Gerüst wird häufig Graupappe verwendet, die Oberfläche ist mit Kunstdruckpapier oder Spezialpapier beklebt, die Innenseite wird mit einer lebensmittelechten PE-Tüte oder Aluminiumfolientüte ausgekleidet. Geschenkboxen für Kosmetik: Papier + Kosmetikverpackung + Klappdeckelbox oder Schubladenbox. Als Gerüst wird häufig Graupappe verwendet, die Veredelung umfasst Heißfolienprägung und partiellen UV-Lack. Geschenkboxen für Wein: Papier oder Metall + Weinverpackung + Klappdeckelbox oder Runddose. Hochwertige Geschenkboxen für Wein verwenden Hartpappe in Kombination mit einer Samtinnenauskleidung.

E-Commerce-Bekleidungsboxen: Papier + Transportverpackung + Klappbox. Wellpappe mit E- oder B-Welle, Wasserzeichen-Vierfarbdruck, Glanzfolienkaschierung. 3C-Zubehörboxen: Papier + Verpackung für elektronische Produkte + Klappbox oder Schubladenbox. E-Welle Wellpappe in Kombination mit EPE-Schaumstoff-Innentray, teilweise mit Feuchtigkeitsschutzbeutel. Industrieteile-Boxen: Papier + Industrieverpackung + doppelwellige Stulpdeckelkiste. BC-Doppelwelle kann bis zu 80 kg tragen.

Häufige Irrtümer bei der Klassifizierung nach Material

Irrtum 1: Papierverpackungen sind zwangsläufig umweltfreundlich. Die Recyclingquote von Papierverpackungen ist zwar hoch, doch bei einigen Papierverpackungen, die laminiert oder mit anderen Materialien kaschiert sind, steigt der Recyclingschwierigkeitsgrad. Irrtum 2: Kunststoffverpackungen sind zwangsläufig nicht umweltfreundlich. Die Recyclingsysteme für Kunststoffverpackungen werden ständig verbessert, und die Recyclingquoten von PE, PET und PP steigen von Jahr zu Jahr. Die umweltbezogenen Einschränkungen bei PVC ergeben sich hauptsächlich aus Phthalaten und nicht aus dem Recycling an sich.

Irrtum 3: Metall- und Glasverpackungen sind teurer als Papierverpackungen. Dies muss anhand der Produktgröße und der Losgröße bewertet werden. Bei Geschenkboxen in kleinen Losgrößen ist Papier wirtschaftlicher, bei Dosenverpackungen in großen Losgrößen sind Metall und Glas wirtschaftlicher. Die Materialauswahl ist eine umfassende Abwägung und kein einfacher Vergleich zwischen Umweltfreundlichkeit und Kosten.

Konformitätsgrenzen bei der Klassifizierung nach Verwendungszweck

Die Konformitätsgrenzen für Lebensmittelverpackungen sind am strengsten. Papier und Karton, die direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, sollten GB 4806.8-2022 entsprechen, Kunststoffe sollten GB 4806.7-2023 entsprechen. Die Anzahl der Verpackungsschichten sollte außerdem GB 23350-2021 entsprechen. Bei Kosmetikverpackungen müssen die Angaben zu Inhaltsstoffen, Allergen-Kennzeichnung und Produktionsinformationen geprüft werden. Bei Arzneimittelverpackungen müssen der Arzneimittelverwaltungsgesetz und die einschlägigen GMP-Vorschriften geprüft werden.

Die Konformitätsgrenzen für Verpackungen von Medizinprodukten sind am speziellsten. ISO 11607-1 legt die Anforderungen an Materialien, Auslegung und Prüfung von Verpackungen für in der Endverpackung zu sterilisierende Medizinprodukte fest, ISO 11607-2 legt die Anforderungen an die Validierung der Verpackung fest. Gängige Sterilisationsverfahren sind Ethylenoxid-Sterilisation, Gammastrahlen-Sterilisation und Heißdampf-Sterilisation, wobei jedes Verfahren unterschiedliche Anforderungen an die Temperaturbeständigkeit des Verpackungsmaterials stellt.

Wie man den Verpackungstyp schnell bestimmt

Um den Verpackungstyp schnell zu bestimmen, geht man in drei Schritten vor. Zunächst wird der Verwendungszweck festgelegt, um die Compliance-Grenzen und den Prozessschwerpunkt abzustecken. Anschließend wählt man die Struktur, um die Öffnungsart und die Transporteffizienz zu bestimmen. Schließlich wird das Material ausgewählt, basierend auf den physikalischen Eigenschaften und dem Kostenrahmen. Diese Vorgehensweise eignet sich für die meisten Verpackungsprojekte.

LeXiang Packaging unterstützt die Komplettanpassung von Verpackungsboxen und Etiketten aus einer Hand und bietet einen Full-Service von der Gestaltung bis zur Lieferung, ausgestattet mit HP Indigo Digitaldruckmaschinen und Kodak-Großformat-Verpackungsdruckmaschinen, die Kleinserienanfertigungen mit vielen Varianten sowie Muster- und Validierungsdruck ermöglichen. Durch die kreuzweise Zuordnung der drei Dimensionen Material, Verwendungszweck und Struktur lässt sich der passende Verpackungstyp schnell finden.

Kernpunkte im Überblick

  • Die Verpackungsklassifizierung erfolgt nach drei Dimensionen: Material, Verwendungszweck und Struktur.
  • Die Materialdimension bestimmt die physikalischen Eigenschaften und die Kostenbandbreite.
  • Die Verwendungszweckdimension bestimmt die Compliance-Anforderungen und den verfahrenstechnischen Schwerpunkt.
  • Die Strukturdimension bestimmt die Öffnungsart und die Transporteffizienz.
  • Nur durch die Kreuzung aller drei Dimensionen lässt sich ein Verpackungstyp vollständig einordnen.

Wer die Grenzen der drei Dimensionen klar abgrenzt, erhält bei Verpackungsauswahl, Budgetverteilung und Compliance-Prüfung eine deutlich klarere Orientierung. Auf diese Weise wird auch der häufige Fehler vermieden, Klassifizierungsetiketten aus unterschiedlichen Dimensionen gemeinsam zu bewerten.

#Verpackungsklassifizierung #Verpackungsmaterial #Verpackungszweck #Schachtelkonstruktion #Verpackungstyp

Häufige Fragen

Wie wird Verpackung nach Material klassifiziert?

Nach Material werden sie in fünf Kategorien eingeteilt: Papier, Kunststoff, Metall, Glas und Verbundwerkstoffe. Papier ist am häufigsten und umfasst Wellpappkartons, Papierschachteln, Papiertüten und Papierformteile.

Wie wird Verpackung nach ihrem Verwendungszweck klassifiziert?

Nach Verwendungszweck werden acht Hauptkategorien unterschieden: Lebensmittelverpackungen, Kosmetikverpackungen, Arzneimittelverpackungen, Medizinprodukteverpackungen, Elektronikproduktverpackungen, Geschenkverpackungen, Transportverpackungen und Industrieverpackungen. Die Konformitätsanforderungen und prozessbezogenen Schwerpunkte der einzelnen Kategorien unterscheiden sich erheblich.

Welche Klassifizierungen von Verpackungen gibt es nach ihrer Struktur?

Nach Struktur werden acht Hauptkategorien unterschieden: Klappboxen, Geschenkboxen, Schiebeboxen, Aufklappboxen, Sonderform-Boxen, Display-Boxen, Kunststoffverpackungen und Beutel. Jede Kategorie entspricht einer unterschiedlichen Öffnungsmethode und Formgebungstechnologie.

Wie lassen sich die drei Dimensionen kreuzweise zuordnen?

Zuerst den Verwendungszweck festlegen, um die Compliance-Grenzen zu bestimmen, dann die Struktur auswählen, um die Öffnungsart festzulegen, und schließlich das Material nach physikalischen Eigenschaften und Kosten auswählen. Beispiel für ein Kosmetik-Geschenkkarton: Kosmetikverpackung + Deckel-Boden-Schachtel + Graupappe.

Welche Standards müssen für Lebensmittelverpackungen geprüft werden?

Papier und Karton, die in direktem Kontakt mit Lebensmitteln stehen, müssen GB 4806.8-2022 entsprechen, Kunststoffe müssen GB 4806.7-2023 entsprechen. Die Anzahl der Verpackungslagen muss zudem GB 23350-2021 entsprechen.

Wo liegen die Konformitätsgrenzen für Verpackungen von Medizinprodukten?

Sollte den Normen ISO 11607-1 und der Reihe YY/T 0698 entsprechen. Gängige Sterilisationsverfahren sind Ethylenoxid-Sterilisation, Gammastrahlen-Sterilisation und Hochtemperatur-Dampfsterilisation. Jedes Verfahren stellt unterschiedliche Anforderungen an die Temperaturbeständigkeit des Verpackungsmaterials.

Benötigen Sie eine individuelle Verpackungslösung?

Erfahren Sie mehr über Verpackungen oder holen Sie direkt eine individuelle Lösung und ein Angebot ein